Auch Familiennamen lassen sich ableiten – Auf der Suche nach dem Ursprung:  Vom Nachbarn zum Bauer



Das Forschungsprojekt „Zurück zum Ursprung“ begann bereits vor Jahren als wir als Familie begannen bewusster zur leben und energiereiche Lebensmittel auf natürlichste Weise anzubauen.


„Zurück zum Ursprung“ beinhaltet eine ganzheitliche Betrachtungsweise im Leben von uns Menschen. Von einer bewussten Ernährung bis hin zur Erweiterung des Bewusstseins mit Besinnung auf den natürlichen Ursprung.


Wir möchten durch unsere Arbeit dazu beitragen die Hintergründe von Erhaltung oder Wiedererlangung von Gesundheit, mehr Lebensenergie und Freude, Bewusstseinserweiterung und Klarheit in Bezug auf ursprüngliche Lebensmittel ( Gemüse, Obst, Beeren, Getreide, Nutzhanf ) zu erforschen und festzuhalten.


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Einmal mehr ist die Zeit da, dass du dich für Hanfprodukte entschieden darfst – ob für dein Haustier oder für dich. Hanf entspannt, reinigt und heilt. Diese außergewöhnliche Pflanze eignet sich gut zur Anwendung als pflanzliches, alternatives Präparat. Hanf unterstützt beispielweise bei Depressionen, Kopfschmerzen und noch vielen mehr. Vertraue einer der ältesten Nutzpflanzen der Erde.



Dies soll vor allem durch Versuchsfelder mit verschiedensten alten, ursprünglichen Sorten Querdurch passieren. Das heißt auf natürlichste Weise wird anbaut, wo es keine fixe Ordnung gibt, sondern alles findet abwechslungsweise seinen Platz. Es sollen kleine Kreisläufe entstehen, die sich mit der Zeit vorwiegend selbst regulieren und erhalten.


Der Einbezug der Elemente spielen hier eine wesentliche Rolle, sowie die kosmischen Begebenheiten. Durch probieren und beobachten was funktioniert und nicht funktioniert wollen wir eine Art Biotop schaffen wo  der Mensch im Einklang mit den Tieren und der Natur generell steht. Dieses Biotop stellt unser Forschungsfeld dar und ist erweiterbar in jeder Hinsicht.


Zurück zum Ursprung möchte einen Bogen spannen zwischen alten und neuen Methoden und Möglichkeiten ohne die Natur zu belasten.


Wie kann man die Fruchtbarkeit der Mutter Erde erhalten und für die Zukunft nachhaltig bewahren?







Ein andauernder Fortschritt ist dazu nicht förderlich und wir möchten durch unser Beispiel zeigen, dass es auch andere, alternative Wege gibt um mit und in der Natur leben zu können.


Es liegt uns sehr am Herzen, wieder Das wachsen zu lassen was auch hierher gehört. Konkret bedeutet das den Anbau vorwiegend lokaler, offener Sorten die auch hier vermehrt werden und schon eine lange Tradition haben. Daneben finden auch andere alte Sorten ihren Platz die erst erforscht und beobachtet werden müssen. Nicht alles passt zusammen und die Harmonie entsteht mit dem tun.
Es kommen fortlaufend neue, bisher unentdeckte Gattungen dazu. Dazu gehören vorwiegend viele Knollen beziehungsweise Wurzelgemüsearten die auch gut lagerfähig sind und im Winter eine gute Versorgung darstellen.



Ur-Gemüse und Ur-Obst im Wandel der Zeit - Plantura




Ist es überhaupt möglich sich mit ( Obst, Gemüse, Beeren und  Getreide ) das ganze Jahr zu versorgen und wenn ja, mit welcher Art und Weise ist das möglich?


Wenn man in die Materie tiefer eintaucht sieht man erst die ganzen Facetten einer ursprünglichen Lebensweise. Alte Traditionen und Anbauweisen werden wiederbelebt / erforscht und Interessierten zugänglich gemacht.


Mit dem Projekt „Zurück zum Ursprung“  ist es uns ein besonderes Anliegen, besonders den Kindern wieder ihre Wurzeln aufzuzeigen und ihnen eine einfache, natürliche Lebensweise näherzubringen. Sie sollen auf dem Versuchsfeld mit integriert werden und selbst erkennen was für Kreisläufe in der Natur stattfinden. Fragebögen, Zeichnungen, Beobachtungen werden festgehalten und verglichen. Denn jeder erkennt eine andere Vorgehensweise die für ihn stimmig ist.



Permakultur: Gemüsevielfalt ohne Bewässerung im Trockengebiet




Unsere Projekte „ Freies Lernen „ und „ Magischer Hofgarten“ werden auch hier wesentlich miteinbezogen und so kann eine Symbiose entstehen und in Kombination / Zusammenarbeit wichtige Erkenntnisse  erlangt werden.

Das Lernen in und mit der Natur werden hier besonders gefördert und die Kinder können so einen direkten, lebensnahen Unterricht erfahren.



Der Bezug zum Leben und die direkte, nachvollziehbare Verbindung ist für die Kinder eine der größten Faktoren in Bezug auf Motivation und Wille.






Fragen die beantwortet werden wollen:

Was sind ursprüngliche Sorten?

Wie ist die Haltbarkeit beziehungsweise welche Möglichkeiten der Lagerung gibt es?

Gibt es hier Unterschiede zwischen modernen / alten Sorten?

Wie schaut es mit dem Nährstoffgehalt alter Sorten aus ?

Wie kann man sie verwenden und der Gesellschaft näherbringen?

Wie stehen diese Lebensmittel in Zusammenhang mit Gesundheit und Wohlbefinden ?

Wie steht die junge beziehungsweise die ältere Generation zum Ursprünglichen, Natürlichen ?

Wie sind die Einflüsse auf die Umwelt und der Umgebung?

Was können kleine Kreisläufe beim Anbau, Verarbeitung, Vermarktung bewirken?

Sind sie förderlich?

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