„Das Ziel der Schule sollte immer sein, harmonische Persönlichkeiten und nicht Spezialisten zu entlassen.“

➰ Albert Einstein (*14. März 1879 –  18. April 1955)



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„Ich glaube, daß der erschreckende Verfall im ethischen Verhalten der Menschen in erster Linie mit der Mechanisierung und Entpersönlichung unseres Lebens zu tun hat – ein verhängnisvolles Nebenprodukt der Entwicklung des wissenschaftlich-technischen Geistes. Nostra culpa! Ich sehe nicht den Weg, um diesem verhängnisvollen Mangel beizukommen. Der Mensch erkaltet schneller als der Planet, auf dem er sitzt.“

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Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.


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Die Menschheit hat allen Grund dazu, die Verkünder hoher moralischer Normen und Werte höher zu stellen als die Entdecker objektiver Wahrheit. Was die Menschheit Persönlichkeiten wie Buddha, Moses und Jesus verdankt, steht mir höher als alle Leistungen des forschenden und konstruktiven Geistes.



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Nichts kann schöner sein als das Wunderbare. Wer da ohne Empfindung bleibt, wer sich nicht versenken kann und nicht das tiefe Erzittern der verzauberten Seele kennt, der könnte ebenso gut tot sein: er hat schon geschlossene Augen.

Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.

⨀ Mohandas „Mahatma“ Karamchand Gandhi (*2. Oktober 1869 – 30. Januar 1948)

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„Leben als Dienst verstanden ist höchste Kunst und voll wahrer Freude. Wer dienen will ist frei von Ärger und Zorn und bleibt ruhig, wenn man ihn belästigt. Sein Dienst trägt den Lohn in sich selbst wie die Tugend.“



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Wenn wir wirklich glauben, was wir oft verkündet haben, nämlich, daß Leiden, das wir nicht herausgefordert haben, der sicherste Weg ist, das Unrecht – dessentwegen wir leiden – wieder gutzumachen, dann brauchen wir uns über Einkerkerung nicht zu betrüben.




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„Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.“


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„Wie ich schon früher zu verstehen gab, halte ich die Frau für eine Verkörperung von Ahimsa. Ahimsa bedeutet unendliche Liebe, worin sich auch unbegrenzte Leidensfähigkeit ausdrückt. Laßt die Frau diese Liebe auf die ganze Menschheit ausdehnen. Ihr ist es gegeben, der zerstrittenen Welt Frieden zu lehren.“


„Die Menschheit wird erst glücklich sein, wenn alle Menschen Künstlerseelen haben werden, das heißt, wenn allen ihre Arbeit Freude macht.“

Johann Wolfgang von Goethe (*28. August 1749 – 22. März 1832)



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Es irrt der Mensch, solang‘ er strebt.



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Es ist die lächerlichste Bemühung, allen gefallen zu wollen.“




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„Was wir in uns nähren, das wächst; das ist ein ewiges Naturgesetz.“



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Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren: Ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.



„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Giovanni di Pietro di Bernardone- Franz von Assisi ( ? – 3. Oktober 1226)



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„Die Tiefe der Menschenseele birgt unergründliche Kräfte, weil Gott selbst in ihr wohnt.



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„Wenn jeder einzelne darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen, dann werden alle genug haben.“



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„Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“


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„Gott ist Freude, darum hat er die Sonne vor sein Haus gestellt.“



„Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, daß die Dinge sind, wie sie sind.“

∞ Aristoteles (*384 v. Chr. – 322 v. Chr.)



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Alle äußeren Güter haben eine Grenze und sind gewissermaßen ein Werkzeug, das zu etwas nützlich ist. Ein Übermaß daran muß den Besitzern schaden oder mindestens keinen Vorteil bringen. Von den seelischen Gütern dagegen bringt jedes, in je höherem Grade es vorhanden ist, umso mehr Nutzen, wenn man bei diesen überhaupt außer von ihrer Schönheit auch noch von ihrem Nutzen sprechen soll.



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„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“


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Diejenigen, die um eines Nutzens willen Freundschaft geschlossen haben, lieben sich gegenseitig nicht an sich, sondern nur, insofern ihnen aus ihrem Verhältnis wechselseitig etwas Gutes erwächst.






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Der Mensch kann nicht nicht philosophieren, es sei denn, er will das Leben einer Pflanze führen. Jedenfalls kann man das nicht bestreiten, denn wer es bestreitet, der philosophiert schon.



Fortsetzung folgt . . .. . . .